Aufforderung zur Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses
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Die schriftliche Aufforderung, die ein Sportverein, eine Kita, eine Schule, ein Träger der Jugendhilfe oder eine andere Organisation ausstellt, damit Beschäftigte oder Ehrenamtliche ein erweitertes Führungszeugnis beantragen können: Nach § 30a Abs. 2 BZRG erhält es nur, wer eine solche Aufforderung vorlegt, in der die verlangende Stelle bestätigt, dass die Voraussetzungen des § 30a Abs. 1 BZRG vorliegen. Mit Angaben zur Organisation, zur Person und zur Tätigkeit, dem gesetzlichen Grund zur Auswahl und der Angabe, ob die Tätigkeit ehrenamtlich ist – für einen Antrag auf Gebührenbefreiung.
Was Sie ausfüllen
Die Angaben, die das Dokument verlangt.
- Organisation, die das Führungszeugnis verlangt (z. B. Verein, Kita, Schule)
- Anschrift der Organisation
- Telefon
- Antragsteller
- Geburtsname
- Geburtsdatum
- Anschrift des Antragstellers
- Tätigkeit, für die das erweiterte Führungszeugnis verlangt wird
- Beginn
- Art der Tätigkeit (ehrenamtlich oder beruflich)
- Grund für das erweiterte Führungszeugnis
- Ort
- Datum
Vorschau
Dieses Dokument wird für Sie erstellt. Ihre Angaben werden eingetragen, und das fertige PDF gehört Ihnen.
Häufige Fragen
- Warum braucht man für das erweiterte Führungszeugnis eine schriftliche Aufforderung?
- Weil das Gesetz es so verlangt: Wer ein erweitertes Führungszeugnis beantragt, muss nach § 30a Abs. 2 BZRG eine schriftliche Aufforderung vorlegen, in der die Stelle, die das Zeugnis verlangt, bestätigt, dass die Voraussetzungen des § 30a Abs. 1 BZRG vorliegen. Ohne diese Aufforderung wird das erweiterte Führungszeugnis nicht erteilt.
- Für welche Tätigkeiten darf eine Organisation ein erweitertes Führungszeugnis verlangen?
- Nach § 30a Abs. 1 BZRG für die Prüfung der persönlichen Eignung nach § 72a SGB VIII, wie sie Träger der Kinder- und Jugendhilfe vornehmen, für eine sonstige berufliche oder ehrenamtliche Beaufsichtigung, Betreuung, Erziehung oder Ausbildung Minderjähriger, für eine Tätigkeit, die in vergleichbarer Weise Kontakt zu Minderjährigen ermöglicht, und wenn ein anderes Gesetz es unter Bezugnahme auf diese Vorschrift vorsieht. Wählen Sie im Dokument den Grund, der auf die Tätigkeit zutrifft.
- Wo beantragt die Person das erweiterte Führungszeugnis, und was kostet es?
- Bei der Meldebehörde oder online über das Portal des Bundesamts für Justiz mit der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder des elektronischen Aufenthaltstitels. Die Gebühr beträgt 13 €. Für eine ehrenamtliche Tätigkeit kann das Bundesamt für Justiz die Gebühr erlassen; diese Aufforderung, die die ehrenamtliche Tätigkeit bestätigt, wird dem Antrag auf Befreiung beigefügt.
- Wer unterschreibt die Aufforderung für die Organisation?
- Jemand, der die Organisation vertreten darf oder von ihr dafür bestimmt ist – im Verein in der Regel ein Vorstandsmitglied, in einer Einrichtung die Leitung oder die Personalabteilung. Das Gesetz verlangt eine schriftliche Aufforderung; unterschreiben Sie sie deshalb von Hand und geben Sie sie der Person im Original. Beim Online-Antrag reicht die Person sie so ein, wie das Portal des Bundesamts für Justiz es verlangt.
So können Sie dieses Dokument unterschreiben
- Ausdrucken und von Hand unterschreiben. Die Unterschriftszeilen im Dokument sind absichtlich leer – unterschreiben Sie dort mit Stift.
- Selbst signieren, mit einer qualifizierten elektronischen Signatur. Wenn Sie bereits eine QES haben – Evrotrust, B-Trust, StampIT, ZealiD oder einen anderen qualifizierten Anbieter von der EU-Vertrauensliste, auf Karte, USB-Token, in einer Smartphone-App oder in der Cloud –, erklärt unsere Signaturanleitung Schritt für Schritt, wie Sie genau diese Datei signieren, ohne sie ungültig zu machen. Schritt-für-Schritt-Hilfe und eine Prüfung, ob es geklappt hat
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