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- Generalvollmacht, auf Englisch (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die jemandem ihres Vertrauens erlauben wollen, sie allgemein zu vertreten, auf Englisch: Verträge, Zahlungen, Post, Behörden, Betreibungen und, soweit das Verfahren es zulässt, Gericht (Art. 32 ff. OR). Grundstücke, öffentlich zu beurkundende Geschäfte und Schenkungen sind ausgenommen; Vergleiche nach Ihrer Wahl. Jederzeit widerrufbar; sie endet, wenn Sie urteilsunfähig werden — dafür gibt es den handschriftlichen Vorsorgeauftrag (Art. 360 ff. ZGB). Behörden arbeiten in ihrer Amtssprache; diese englische Fassung dient dem Verkehr unter Privaten.
- Generalvollmacht, auf Italienisch (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die jemandem ihres Vertrauens erlauben wollen, sie allgemein zu vertreten, auf Italienisch: bei Verträgen, Zahlungen, Post, Behörden, Betreibungen und, soweit das Verfahren es zulässt, vor Gericht (Art. 32 ff. OR). Grundstücke, öffentlich zu beurkundende Geschäfte und Schenkungen sind ausgenommen; Vergleiche nach Ihrer Wahl. Jederzeit widerrufbar; sie endet, wenn Sie urteilsunfähig werden — dafür gibt es den handschriftlichen Vorsorgeauftrag (Art. 360 ff. ZGB). Unterschreiben und der bevollmächtigten Person übergeben.
- Einsprache gegen einen Strafbefehl, etwa wegen eines Verkehrsdelikts, auf Italienisch (Schweiz)Für Beschuldigte in der Schweiz, die einen Strafbefehl (decreto d’accusa) erhalten haben, etwa wegen eines Verkehrsdelikts, auf Italienisch für eine Behörde, die italienisch arbeitet, wie jene des Tessins: erhebt schriftlich Einsprache bei der Behörde, die ihn erlassen hat (Art. 354 StPO), mit oder ohne Begründung, und verlangt Akteneinsicht. Die Frist beträgt zehn Tage ab Zustellung; ohne gültige Einsprache wird der Strafbefehl zum rechtskräftigen Urteil. Nicht für eine Ordnungsbusse (multa disciplinare). Eingeschrieben bis zum zehnten Tag der Post übergeben.
- Konkubinatsvertrag, auf Italienisch (Schweiz)Für Paare, die in der Schweiz ohne Trauschein zusammenleben, auf Italienisch: der Vertrag über Eigentum und Inventar, die Teilung der Haushaltskosten, die Wohnung, Darlehen und Zuwendungen und die Abrechnung bei einer Trennung. Er hält fest, was ein Konkubinatsvertrag nicht kann: Er macht die Partnerin oder den Partner nicht zur Erbin oder zum Erben (dafür braucht es ein handschriftliches Testament, Art. 505 ZGB), Pensionskassenleistungen richten sich nach dem Reglement (Art. 20a BVG), und elterliche Sorge und Kinderunterhalt werden anderswo geregelt. Mit Inventar als Beilage. Zweifach ausdrucken und von beiden unterschreiben.
- Einverständniserklärung für die Reise eines Kindes, auf Englisch (Schweiz)Für Eltern in der Schweiz, deren Kind ohne sie oder mit nur einem Elternteil verreist, auf Englisch: die Erklärung, mit der die Eltern mit elterlicher Sorge der Reise zustimmen und eine Begleitperson ermächtigen, mit Kind, Reisedokument, Reiseziel, Daten, Zweck und den Telefonnummern der Eltern, wie es das EDA empfiehlt. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge unterschreiben beide (Art. 296 und 301 ZGB). Mit Platz für die Beglaubigung, falls das Zielland sie verlangt. Behörden arbeiten in ihrer Amtssprache; diese englische Fassung dient dem Verkehr unter Privaten.
- Vollmacht für ein bestimmtes Geschäft, auf Italienisch (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die eine andere Person für ein einzelnes, genau beschriebenes Geschäft bevollmächtigen, auf Italienisch: eine Sendung oder Unterlagen abholen, ein Fahrzeug abmelden, an einer Versammlung abstimmen, eine Wohnungsübergabe begleiten (Art. 32 ff. OR). Mit Enddatum, ohne Grundstücke und öffentlich zu beurkundende Geschäfte; Vergleiche und Schenkungen nur, wenn ausdrücklich beschrieben (Art. 396 Abs. 3 OR). Unterschreiben und der bevollmächtigten Person mitgeben.
- Einladungsschreiben für ein Besuchervisum, auf Italienisch (Schweiz)Für Gastgeberinnen und Gastgeber in der Schweiz, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner aus einem visumpflichtigen Land einladen, auf Italienisch: bestätigt der Schweizer Vertretung im Ausland die Einladung, die Angaben beider Seiten, den Aufenthalt, den Zweck, die Unterkunft und wer die Kosten trägt — wie das SEM es empfiehlt, das auch ein kostenloses Merkblatt mit Muster anbietet. Die Verpflichtungserklärung ist ein amtliches Formular, das die Vertretung abgibt; dieses Schreiben ersetzt sie nicht. Unterschreiben und der eingeladenen Person schicken.
- Einverständniserklärung und Reisevollmacht für ein minderjähriges Kind, auf Italienisch (Schweiz)Für Eltern in der Schweiz, deren Kind ohne sie oder mit nur einem Elternteil verreist, auf Italienisch: die Erklärung, mit der die Eltern mit elterlicher Sorge der Reise zustimmen und eine Begleitperson ermächtigen, mit Kind, Reisedokument, Reiseziel, Daten, Zweck und den Telefonnummern der Eltern, wie es das EDA empfiehlt. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge unterschreiben beide (Art. 296 und 301 ZGB). Mit Platz für die Beglaubigung, falls das Zielland sie verlangt. Ausdrucken, unterschreiben und dem Kind mit Kopien der Ausweise der Eltern mitgeben.
- Konkubinatsvertrag, auf Englisch (Schweiz)Für Paare, die in der Schweiz ohne Trauschein zusammenleben und Englisch miteinander sprechen: der Vertrag über Eigentum und Inventar, die Teilung der Haushaltskosten, die Wohnung, Darlehen und Zuwendungen und die Abrechnung bei einer Trennung. Er hält fest, was er nicht kann: Er macht die Partnerin oder den Partner nicht zur Erbin oder zum Erben (dafür braucht es ein handschriftliches Testament, Art. 505 ZGB), Pensionskassenleistungen richten sich nach dem Reglement (Art. 20a BVG), und elterliche Sorge und Kinderunterhalt werden anderswo geregelt. Mit Inventar als Beilage. Behörden und Gerichte arbeiten in ihrer Amtssprache.
- Vollmacht für ein einzelnes Geschäft, auf Englisch (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die jemanden für ein einzelnes, genau beschriebenes Geschäft bevollmächtigen, auf Englisch: eine Sendung oder Unterlagen abholen, ein Fahrzeug abmelden, an einer Versammlung abstimmen, eine Wohnungsübergabe begleiten (Art. 32 ff. OR). Mit Enddatum, ohne Grundstücke und öffentlich zu beurkundende Geschäfte; Vergleiche und Schenkungen nur, wenn ausdrücklich beschrieben (Art. 396 Abs. 3 OR). Behörden arbeiten in ihrer Amtssprache; diese englische Fassung dient dem Verkehr unter Privaten.
- Reiseerlaubnis der Eltern für ein minderjähriges Kind, auf Französisch (Schweiz)Für Eltern in der Schweiz, deren Kind ohne sie oder mit nur einem Elternteil verreist: die Erklärung, mit der die Eltern mit elterlicher Sorge der Reise zustimmen und eine Begleitperson ermächtigen, mit Kind, Ausweis, Reiseziel, Daten, Zweck und den Telefonnummern der Eltern, wie es das EDA empfiehlt. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge unterschreiben beide (Art. 296, 301 ZGB). Mit Platz für eine Beglaubigung, falls das Zielland sie verlangt. Ausdrucken, unterschreiben und dem Kind mit Kopien der Ausweise der Eltern mitgeben. Auf Französisch.
- Einsprache gegen einen Strafbefehl, etwa wegen eines Verkehrsdelikts, auf Französisch (Schweiz)Für Beschuldigte in der Schweiz, die einen Strafbefehl (ordonnance pénale) erhalten haben, etwa wegen eines Verkehrsdelikts, auf Französisch für eine Behörde, die französisch arbeitet: erhebt schriftlich Einsprache bei der Behörde, die ihn erlassen hat (Art. 354 StPO), mit oder ohne Begründung, und verlangt Akteneinsicht. Die Frist beträgt zehn Tage ab Zustellung; ohne gültige Einsprache wird der Strafbefehl zum rechtskräftigen Urteil. Nicht für eine Ordnungsbusse (amende d’ordre). Eingeschrieben bis zum zehnten Tag senden.
- Einladungsschreiben für ein Besuchervisum, auf Französisch (Schweiz)Für Gastgeberinnen und Gastgeber in der Schweiz, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner aus einem visumpflichtigen Land einladen, auf Französisch: bestätigt der Schweizer Vertretung im Ausland die Einladung, die Angaben beider Seiten, den Aufenthalt, den Zweck, die Unterkunft und wer die Kosten trägt — wie das SEM es empfiehlt, das auch ein kostenloses Merkblatt mit Muster anbietet. Die Verpflichtungserklärung ist ein amtliches Formular der Vertretung; dieses Schreiben ersetzt sie nicht. Unterschreiben und der eingeladenen Person schicken.
- Vertrag über das Zusammenleben ohne Trauschein, auf Französisch (Schweiz)Für Paare, die in der Schweiz unverheiratet zusammenleben: der Vertrag über Eigentum und Inventar, die Teilung der Haushaltskosten, die Wohnung, Darlehen und Zuwendungen und die Abrechnung bei einer Trennung. Er sagt auch, was er nicht kann: Er macht die Partnerin oder den Partner nicht zur Erbin oder zum Erben (dafür braucht es ein handschriftliches Testament, Art. 505 ZGB), Pensionskassenleistungen richten sich nach dem Reglement (Art. 20a BVG), und Sorge und Unterhalt der Kinder werden anderswo geregelt. Mit Inventar als Beilage. Zweifach ausdrucken und von beiden unterschreiben. Auf Französisch.
- Generalvollmacht, auf Französisch (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die eine Person ihres Vertrauens allgemein bevollmächtigen wollen, auf Französisch: Verträge, Zahlungen, Post, Behörden, Betreibungen und, soweit das Verfahren es zulässt, Gericht (Art. 32 ff. OR). Grundstücke, öffentlich zu beurkundende Geschäfte und Schenkungen sind ausgenommen; Vergleiche nach Wahl. Jederzeit widerrufbar; sie endet, wenn Sie die Handlungsfähigkeit verlieren — dafür sieht das Gesetz den handschriftlichen Vorsorgeauftrag vor (Art. 360 ff. ZGB). Unterschreiben und der bevollmächtigten Person übergeben.
- Spezialvollmacht für ein bestimmtes Geschäft, auf Französisch (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die eine andere Person für ein einzelnes, genau beschriebenes Geschäft bevollmächtigen, auf Französisch: eine Sendung oder Unterlagen abholen, die Kontrollschilder eines Fahrzeugs abgeben, an einer Versammlung abstimmen, die Wohnungsabnahme begleiten (Art. 32 ff. OR). Mit Enddatum, ohne Grundstücke und öffentlich zu beurkundende Geschäfte; Vergleich und Schenkung nur, wenn ausdrücklich beschrieben (Art. 396 Abs. 3 OR). Unterschreiben und mitgeben.
- Konkubinatsvertrag (Schweiz)Für Paare, die in der Schweiz ohne Trauschein zusammenleben: der Vertrag, der Eigentum und Inventar, die Teilung der Haushaltskosten, die Wohnung, Darlehen und Zuwendungen und die Abrechnung bei einer Trennung regelt. Er hält fest, was ein Konkubinatsvertrag nicht kann: Er macht die Partnerin oder den Partner nicht zur Erbin oder zum Erben (dafür braucht es ein handschriftliches Testament, Art. 505 ZGB), Pensionskassenleistungen richten sich nach dem Reglement (Art. 20a BVG), und elterliche Sorge und Kinderunterhalt werden anderswo geregelt. Mit Inventar als Beilage. Zweifach ausdrucken und von beiden unterschreiben.
- Spezialvollmacht für ein bestimmtes Geschäft (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die eine andere Person für ein einzelnes, genau beschriebenes Geschäft bevollmächtigen: eine Sendung oder Unterlagen abholen, ein Fahrzeug abmelden, an einer Versammlung abstimmen, eine Wohnungsübergabe begleiten (Art. 32 ff. OR). Mit Enddatum, ohne Grundstücke und öffentlich zu beurkundende Geschäfte; Vergleiche und Schenkungen nur, wenn ausdrücklich beschrieben (Art. 396 Abs. 3 OR). Unterschreiben und der bevollmächtigten Person mitgeben.
- Einladungsschreiben für ein Besuchervisum (Schweiz)Für Gastgeberinnen und Gastgeber in der Schweiz, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner aus einem visumpflichtigen Land einladen: bestätigt der Schweizer Vertretung im Ausland die Einladung, die Angaben beider Seiten, den Aufenthalt, den Zweck, die Unterkunft und wer die Kosten trägt — wie das SEM es empfiehlt, das auch ein kostenloses Merkblatt mit Muster anbietet. Die Verpflichtungserklärung ist ein amtliches Formular, das die Vertretung abgibt; dieses Schreiben ersetzt sie nicht. Unterschreiben und der eingeladenen Person schicken.
- Einverständniserklärung und Reisevollmacht für Minderjährige (Schweiz)Für Eltern in der Schweiz, deren Kind ohne sie oder mit nur einem Elternteil verreist: die Erklärung, mit der die Eltern mit elterlicher Sorge der Reise zustimmen und eine Begleitperson ermächtigen, mit Kind, Ausweis, Reiseziel, Dauer, Zweck und den Telefonnummern der Eltern, wie es das EDA empfiehlt. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge unterschreiben beide (Art. 296, 301 ZGB). Mit Platz für eine Beglaubigung, falls das Zielland sie verlangt. Ausdrucken, unterschreiben und dem Kind mit Kopien der Ausweise der Eltern mitgeben.
- Einsprache gegen einen Strafbefehl (Schweiz)Für Beschuldigte in der Schweiz, die einen Strafbefehl erhalten haben, etwa wegen eines Verkehrsdelikts: erhebt schriftlich Einsprache bei der Behörde, die ihn erlassen hat (Art. 354 StPO), mit oder ohne Begründung, und verlangt Akteneinsicht. Die Frist beträgt zehn Tage ab Zustellung; ohne gültige Einsprache wird der Strafbefehl zum rechtskräftigen Urteil. Nicht für eine Ordnungsbusse, die Sie bezahlen oder ablehnen können. Eingeschrieben senden, spätestens am zehnten Tag der Post übergeben.
- Generalvollmacht (Schweiz)Für Personen in der Schweiz, die jemandem ihres Vertrauens erlauben wollen, sie allgemein zu vertreten: bei Verträgen, Zahlungen, Post, Behörden, Betreibungen und, soweit zulässig, vor Gericht (Art. 32 ff. OR). Grundstücke, öffentlich zu beurkundende Geschäfte und Schenkungen sind ausgenommen; Vergleiche nach Ihrer Wahl. Die Vollmacht ist jederzeit widerrufbar und endet, wenn Sie urteilsunfähig werden — dafür gibt es den handschriftlichen Vorsorgeauftrag (Art. 360 ff. ZGB). Unterschreiben und der bevollmächtigten Person übergeben.
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