Antrag: Vorlagen und Formulare
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Antrag auf Einsicht in die Krankenunterlagen (Polen)
Ein Antrag an ein polnisches Krankenhaus, eine Klinik oder eine Praxis auf Herausgabe der Krankenunterlagen eines Patienten: Angaben und PESEL des Patienten, welche Unterlagen und welcher Behandlungszeitraum, wer fragt – der Patient, ein gesetzlicher Vertreter, eine bevollmächtigte Person oder ein naher Angehöriger eines verstorbenen Patienten – und die Form zum Unterstreichen: Einsichtnahme, Kopie auf Papier oder elektronisch, Auszug oder Abschrift. Er erinnert daran, dass die erste Kopie im beantragten Umfang für den Patienten kostenlos ist (polnisches Patientenrechtegesetz).
Antrag auf Rentenauskunft, Versicherungsverlauf oder Kontenklärung
Das Schreiben an die Deutsche Rentenversicherung, mit dem Sie eine Rentenauskunft, einen aktuellen Versicherungsverlauf oder die Klärung Ihres Versicherungskontos beantragen – mit Versicherungsnummer, Geburtsname und Geburtsdatum, dem Anlass und den Zeiten, die nach Ihrer Kenntnis noch fehlen, etwa Schule, Studium, Kindererziehung oder Arbeit im Ausland. Die Rentenversicherung bietet diese Anfragen auch kostenlos online an; das Schreiben ist für alle, die lieber schriftlich beantragen, keinen Zugang zu den Online-Diensten haben oder im Ausland leben. Ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und an den Träger senden, der Ihr Konto führt.
Antrag auf Nachteilsausgleich bei Hochschulprüfungen
Der Antrag an den Prüfungsausschuss auf einen Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung: mehr Bearbeitungszeit, Pausen, ein eigener Raum, technische Hilfsmittel oder eine andere Prüfungsform, ohne dass die fachlichen Anforderungen sinken. Prüfungsordnungen müssen die besonderen Belange behinderter Studierender berücksichtigen (§ 16 Satz 4 HRG). Mit Matrikelnummer, Studiengang, den betroffenen Prüfungen, den Auswirkungen der Beeinträchtigung, den beantragten Maßnahmen und einem ärztlichen Attest als Anlage. Hat Ihre Hochschule ein eigenes Antragsformular, verwenden Sie es oder fügen Sie dieses Schreiben als Begründung bei.
Schlichtungsantrag bei der Schlichtungsstelle Energie
Antrag auf Schlichtung bei der Schlichtungsstelle Energie e.V. in Berlin, wenn Ihr Strom- oder Gasversorger, Netzbetreiber oder Messstellenbetreiber Ihre Beschwerde abgelehnt oder nicht binnen vier Wochen beantwortet hat (§§ 111a, 111b EnWG). Das Verfahren ist für Verbraucher kostenlos, das Unternehmen muss teilnehmen. Der Antrag fasst den Streit, die vorherige Beschwerde, die Antwort des Unternehmens und Ihr Ziel zusammen und erklärt, dass kein Gericht befasst ist. Die Schlichtungsstelle bietet selbst ein kostenloses Online- und Papierformular an; dieser Brief ist die formlose Alternative per Post oder E-Mail.
Antrag auf Nachteilsausgleich in der Schule
Der Antrag an die Schulleitung auf einen Nachteilsausgleich für ein Kind mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder einer Beeinträchtigung wie einer Lese-Rechtschreib-Schwäche: angepasste Bedingungen bei Klassenarbeiten und Prüfungen, etwa mehr Zeit, Pausen, ein eigener Raum oder Hilfsmittel, ohne dass die fachlichen Anforderungen sinken. Mit der Beschreibung, wie sich die Beeinträchtigung auswirkt, den beantragten Maßnahmen, dem Zeitraum und einer ärztlichen oder fachlichen Stellungnahme als Anlage. Die Regeln dafür erlässt jedes Land selbst; das Bundesland wählen Sie im Formular. Rechtzeitig vor den Prüfungen stellen.
Antrag auf Einsicht in die Behandlungsakte und Herausgabe einer Kopie
Das Schreiben an die Arztpraxis, das Krankenhaus oder die Therapiepraxis, mit dem Sie Einsicht in Ihre Behandlungsakte – früher Patientenakte oder Krankenakte – und eine vollständige Kopie verlangen. Es stützt sich auf § 630g BGB in der seit 06.02.2026 geltenden Fassung, nach der die erste Kopie kostenlos ist, auch elektronisch, und auf Art. 15 DSGVO mit der Monatsfrist. Sie wählen Kopie oder Einsicht und Kopie und den Weg: E-Mail, Post oder Abholung. Nicht gemeint ist die elektronische Patientenakte (ePA) der Krankenkasse.
Antrag auf Informationszugang nach dem IFG
Der Antrag, mit dem Sie bei einer Behörde Zugang zu amtlichen Informationen verlangen – Akten, Verträge, Gutachten, E-Mails oder Auskünfte: nach dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes (IFG) bei Bundesbehörden, nach dem Informationsfreiheits- oder Transparenzgesetz des Landes bei Landes- und Kommunalbehörden, nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) oder dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG). Sie wählen das Gesetz und die Art des Zugangs; das Schreiben bittet um Antwort innerhalb der gesetzlichen Frist, um vorherige Mitteilung etwaiger Gebühren und um Teilzugang statt Ablehnung.
Kostenvoranfrage und Leistungsantrag an die private Krankenversicherung
Das Schreiben an die private Krankenversicherung für zwei Fälle: vor einer teuren Behandlung als Kostenvoranfrage nach § 192 Abs. 8 VVG – liegen die Kosten voraussichtlich über 2.000 €, muss der Versicherer innerhalb von zwei Wochen (bei dringlicher Behandlung) oder vier Wochen begründet antworten, sonst wird die Notwendigkeit vermutet – oder nach der Behandlung als Begleitschreiben zum Leistungsantrag mit den Rechnungen. Mit Versicherungsnummer, Behandlung, Kosten und IBAN, ohne Diagnose im Brief.
Antrag auf eine Schulbescheinigung
Das Schreiben an das Sekretariat der Schule, mit dem Eltern oder volljährige Schüler eine Schulbescheinigung anfordern – die Bestätigung, dass ein Kind die Schule besucht, wie sie etwa für das Kindergeld eines volljährigen Kindes, für Ausbildungsförderung oder für eine Schülerfahrkarte verlangt wird. Mit Name, Geburtsdatum, Klasse und Schuljahr, der Stelle, bei der die Bescheinigung vorgelegt wird, der Zahl der Ausfertigungen und dem Datum, bis zu dem sie gebraucht wird. Gibt die anfordernde Stelle einen eigenen Vordruck vor, bittet das Schreiben die Schule, diesen auszufüllen. Ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und in der Schule abgeben.
Antrag auf Erteilung einer Apostille
Das Schreiben, mit dem Sie für eine deutsche öffentliche Urkunde – etwa eine Geburts- oder Eheurkunde, eine notarielle Urkunde oder ein Führungszeugnis – die Apostille nach dem Haager Übereinkommen vom 5. Oktober 1961 beantragen, damit sie im Ausland anerkannt wird. Es bezeichnet die Urkunde, die ausstellende Stelle und den Staat, in dem sie verwendet werden soll, und regelt die Rücksendung. Welche Stelle zuständig ist, hängt von der Urkunde ab; in einem anderen EU-Staat ist nach der Verordnung (EU) 2016/1191 oft keine Apostille nötig. Bietet die zuständige Stelle ein eigenes Formular an, können Sie auch dieses kostenlos verwenden.
Datenschutz-Auskunft nach Art. 15 DSGVO – Auskunftsersuchen mit Datenkopie
Ihr Auskunftsersuchen an ein Unternehmen, einen Verein oder eine andere Stelle, die Daten über Sie verarbeitet: Sie verlangen nach Art. 15 DSGVO Auskunft, welche Daten gespeichert sind, wozu, an wen sie gehen, wie lange sie bleiben und woher sie stammen, und eine Kopie der Daten – die erste kostenlos. Die Antwort ist binnen eines Monats fällig (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Bleibt sie aus, können Sie sich bei der Datenschutzaufsicht Ihres Landes beschweren. Für Kunden-, Mitglieds- und Nutzerkonten.
Einladungsschreiben für ein Besuchsvisum
Das Einladungsschreiben, mit dem Sie Verwandte oder Freunde aus einem visumpflichtigen Staat zu einem Besuch in Deutschland einladen, an die deutsche Botschaft oder das Generalkonsulat: Angaben zur eingeladenen Person und zu Ihnen, Zweck und Daten des Besuchs, Unterkunft und wer die Kosten trägt. Ein Formular ist dafür nicht vorgeschrieben. Es ist keine Verpflichtungserklärung nach § 68 AufenthG – die geben Sie, wenn die Auslandsvertretung sie verlangt, gesondert bei der Ausländerbehörde auf deren amtlichem Formular ab. Ausfüllen, unterschreiben und der eingeladenen Person für den Visumantrag schicken.
Antrag auf Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto)
Schreiben an Ihre Bank oder Sparkasse, mit dem Sie verlangen, dass Ihr Girokonto als Pfändungsschutzkonto (P-Konto) geführt wird – jederzeit möglich, auch bei einem Konto im Minus und nach einer Kontopfändung (§ 850k ZPO). Die Bank muss spätestens ab dem vierten Geschäftstag nach dem Antrag umstellen; verlangen Sie die Umwandlung binnen eines Monats nach der Pfändung, wirkt der Schutz zurück. Mit der Versicherung, dass Sie kein weiteres P-Konto führen, und der Angabe zur Bescheinigung über höhere Freibeträge (§ 903 ZPO). Geschützt sind seit dem 01.07.2026 monatlich 1.590 €; der Betrag ändert sich jedes Jahr zum 1. Juli.
Schlichtungsantrag bei der Universalschlichtungsstelle des Bundes, mit Beschwerde an die Verbraucherzentrale
Die Universalschlichtungsstelle des Bundes in Kehl bietet ein eigenes, kostenloses Online-Formular an. Dieses Dokument ist Ihr schriftlicher Antrag dazu: Sachverhalt, Anspruch, Streitwert, der vorherige Versuch beim Unternehmer und die nötigen Erklärungen – zum Hochladen, Mailen oder Versenden. Das Verfahren ist für Verbraucher kostenlos, gilt für Streitwerte von 10 € bis 50.000 €, wenn keine Branchenschlichtung zuständig ist, und setzt voraus, dass der Unternehmer teilnimmt. Dazu eine kurze Beschwerde an die Verbraucherzentrale Ihres Landes.
Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht
Der schriftliche Antrag an die Schulleitung, ein Kind aus einem wichtigen Grund vom Unterricht zu beurlauben, etwa für ein Familienereignis, das sich nicht verschieben lässt. Mit Name, Klasse, Zeitraum, Grund und Nachweisen, der Erklärung, dass die Beurlaubung nicht der Verlängerung von Ferien dient, und der Bitte um eine schriftliche Entscheidung vor Beginn. Das Schulrecht des Landes entscheidet, wer zuständig ist und wie früh der Antrag gestellt werden muss; das Bundesland wählen Sie im Formular. Wer ohne Genehmigung fehlt, um Ferien zu verlängern, riskiert ein Bußgeld. Ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und abgeben.
Antrag auf Feststellung eines Pflegegrades
Der Antrag an die Pflegekasse auf Leistungen der Pflegeversicherung und die Begutachtung zur Feststellung eines Pflegegrades – für sich selbst oder, mit Vollmacht oder Betreuerausweis, für eine andere Person. Ein formloser Antrag genügt, aber nur ein schriftlicher belegt das Datum, ab dem die Leistungen laufen (§ 33 SGB XI). Mit Hinweis auf die verkürzten Fristen bei Krankenhausaufenthalt oder angekündigter Pflegezeit und einem vorbereiteten zweiten Schreiben, mit dem Sie 70 € je begonnene Woche verlangen, wenn die Kasse die 25 Arbeitstage überschreitet.
Antrag auf Kostenübernahme oder Kostenerstattung bei der Krankenkasse
Der Antrag an die gesetzliche Krankenkasse, eine Behandlung, ein Hilfsmittel oder eine andere Leistung zu bezahlen – vor der Behandlung als Antrag auf Kostenübernahme, mit der Entscheidungsfrist von drei, fünf oder sechs Wochen nach § 13 Abs. 3a SGB V, oder danach als Antrag auf Kostenerstattung, wenn die Kasse nicht fristgerecht entschieden, eine dringende Leistung nicht rechtzeitig erbracht oder sie zu Unrecht abgelehnt hat. Ohne Diagnose im Brief: Die Begründung liefert die beigefügte ärztliche Verordnung.
Antrag auf eine Zweitschrift eines Zeugnisses
Das Schreiben, mit dem Sie bei Ihrer früheren Schule eine Zweitschrift eines verlorenen oder beschädigten Zeugnisses beantragen, etwa des Abiturzeugnisses oder eines Abschlusszeugnisses. Es nennt das Zeugnis, das Jahr der Ausstellung, die Jahre des Schulbesuchs und Ihren Namen zur Schulzeit, bittet nach einer Namensänderung um den heutigen Namen und fragt vorab nach einer Gebühr. Ist die Schule geschlossen, geht es an die Schule, die ihre Unterlagen verwahrt, oder an die Schulverwaltung des Schulträgers. Gebühren und Verfahren regelt jedes Land selbst; in Brandenburg nehmen die Schulämter Anträge auf ihrem eigenen Formular entgegen, das Sie dort erhalten.
Antrag auf einen Kitaplatz oder Ganztagsplatz (Rechtsanspruch)
Das Schreiben an das Jugendamt, mit dem Eltern den Rechtsanspruch ihres Kindes auf einen Betreuungsplatz nach § 24 SGB VIII geltend machen: einen Platz in der Kita oder in der Kindertagespflege ab dem ersten Geburtstag und – neu seit dem 01.08.2026 – die ganztägige Förderung für Kinder, die ab dem Schuljahr 2026/2027 in die erste Klasse kommen. Mit gewünschtem Beginn, Betreuungsumfang, den bisherigen Bemühungen um einen Platz und der Bitte um Eingangsbestätigung und schriftlichen Bescheid. Das datierte Schreiben ist der Nachweis, auf den es ankommt, wenn kein Platz bereitsteht. Ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und gegen Eingangsbestätigung abgeben.
Antrag auf Herabsetzung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen
Ihr Antrag an das Finanzamt, die vierteljährlichen Einkommensteuer-Vorauszahlungen nach § 37 Abs. 3 EStG an ein niedrigeres Einkommen anzupassen – nach Auftragsrückgang, höheren Betriebsausgaben, Elternzeit, Krankheit oder dem Ende einer Tätigkeit. Das Schreiben nennt das Jahr, die bisherige und die beantragte Vorauszahlung und die erwarteten Einkünfte, begründet die Änderung, bezieht Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ein und bittet um Erstattung zu viel gezahlter Beträge. Für Selbstständige, Freiberufler und Vermieter; per Post oder als „Sonstige Nachricht“ über ELSTER.
Antrag auf eine Bescheinigung in Steuersachen
Ihr Antrag an das Finanzamt auf eine Bescheinigung in Steuersachen, oft auch steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung genannt – verlangt bei öffentlichen Ausschreibungen, für die Gaststättenerlaubnis und andere gewerberechtliche Erlaubnisse oder von Banken. Sie gibt wieder, ob Steuerrückstände bestehen und ob die Steuererklärungen abgegeben sind, und zwar am Tag der Ausstellung. Das Schreiben nennt Steuernummer, Zweck und den Termin, bis zu dem Sie die Bescheinigung brauchen. Ein amtlicher Vordruck ist nicht vorgeschrieben; per Post oder als „Sonstige Nachricht“ über ELSTER.
Antrag auf Teilzeit oder Brückenteilzeit
Der Antrag, mit dem Sie Ihre Arbeitszeit dauerhaft nach § 8 TzBfG oder als Brückenteilzeit für ein bis fünf Jahre nach § 9a TzBfG verringern – mit bisheriger und gewünschter Wochenarbeitszeit, Beginn, bei Brückenteilzeit dem Ende und der gewünschten Verteilung auf die Wochentage. Er geht in Textform spätestens drei Monate vor Beginn an den Arbeitgeber; lehnt dieser nicht spätestens einen Monat vorher in Textform ab, verringert sich die Arbeitszeit wie beantragt. Voraussetzung: mehr als sechs Monate Beschäftigung und mehr als 15 Arbeitnehmer, für die Brückenteilzeit mehr als 45.
Antrag auf unbezahlten Urlaub (unbezahlter Sonderurlaub)
Antrag an den Arbeitgeber auf unbezahlten Sonderurlaub für einen bestimmten Zeitraum, mit Anlass und den Bedingungen, die beide Seiten vereinbaren: Freistellung ohne Arbeitsentgelt, Fortbestand des Arbeitsverhältnisses, Rückkehr zu den bisherigen Bedingungen. Einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch gibt es nicht – der Sonderurlaub entsteht erst mit der Zustimmung des Arbeitgebers, für die unten Platz ist. Das Schreiben weist darauf hin, dass der Schutz der Sozialversicherung nach einem Monat endet (§ 7 Abs. 3 SGB IV) und die Krankenversicherung dann selbst zu klären ist.
Urlaubsantrag (Antrag auf Erholungsurlaub)
Der Urlaubsantrag an den Arbeitgeber: Erholungsurlaub für einen bestimmten Zeitraum beantragen, mit der Zahl der Arbeitstage und der Vertretung, und mit Bezug auf § 7 Abs. 1 BUrlG, nach dem die Urlaubswünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen sind. Das Schreiben stellt klar, dass der Urlaub erst nach der Genehmigung angetreten wird, und lässt unten Platz für die Entscheidung des Arbeitgebers. Eine Form ist nicht vorgeschrieben: per E-Mail senden oder ausgedruckt abgeben.